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"Paw Patrol - Staffel 1"
produziert von Spin Master Entertainment und Guru Studio
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Fazit der Auszählung:
Wenn nur ein weiblicher Hund in einer Gruppe aus 6 Hunden angelegt ist, dann kann dieser Hund nur begrenzt Platz einnehmen.
Jede Folge ist gleich aufgebaut:
Ein Problem wird an die Paw Patrol gemeldet. Der Leiter der Paw Patrol, ein Junge namens Ryder, stellt die erste Gruppe zusammen, die das Problem lösen soll. Manchmal werden noch andere Hunde nachgerufen, die dann die zweite Gruppe bilden oder diese zweite Gruppe erledigt andere, nicht so wichtige, Aufgaben.
Am Ende ist die Paw Patrol natürlich erfolgreich und feiert sich selbst.
Meine Befürchtung war, dass Skye, als der einzige weibliche Hund, weniger oft in der ersten Gruppe ist. Das ist aber erstaunlicherweise nicht der Fall. Die Hunde sind alle relativ gleich oft im Einsatz.
Da sie aber die einzige Hündin ist, haben Kinder, denen diese Art der Repräsentation wichtig ist, mal wieder wenig Auswahl.
Später kommen mehr weibliche geschriebene Hunde dazu. Aber selbst dann ist das Verhältnis 9:6. Und "natürlich" haben nur die Hündinnen Wimpern und zufailigerweise auch alle "Mädchenfarben" wie rosa, lila oder türkis. Nur Ella, als Mighty Pub, darf Rot+Blau wie ihr Bruder tragen. Hat aber natürlich Wimpern. Nicht dass man da auf falsche Gedanken kommt.
Insgesamt merkt man schon in der 1. Staffel für welche Zielgruppe die Serie angelegt ist: Jungs. Mädchen dürfen sich mitgemeint fühlen. Es wird ja sogar manchmal Merch mit Skye verkauft....